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Das Meer

Ich vermisse es so sehr, einst war es so nah nun ist es so fern, vor nicht allzulanger zeit konnte ich hin wann ich wollte, nun ist es aussichtslos. Unendlich weit weg.
Wieso bin ich nur Umgezogen?

Ich vermisse nicht die Menschen sondern nur die Landschaft, den Sand der unter den füßen knirscht, den Wind der durch mein Haar und mein Gesicht weht .das Meer welches die wellen an den strandt schlägt.

Das Glitzern wenn die Sonne aufs Wasser scheint.
Den Geruch von Heimat..

Ich fühl mich so verloren...
12.2.16 00:07


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Rose aus Stein

Gleich einer Katze streun ich durch die Stadt.
Ein Leben voll Lügen ich habe es satt.

Wie die Schreie der Krähen, wenn der Sturm beginnt,
verhallen auch meine Schreie im Wind.

Die Freude, die ich seh, Sie ist nur noch Schein,
doch die Wahrheit ist kalt, wie eine Rose aus Stein.

Im Netz meiner Lügen, trotz hoffen und bangen,
ich habe mich selbst in ihm verfangen.

Doch die größte der Lügen verbirgt mein Gesicht:
Ich log als ich sagte: " Ich liebe Dich nicht."

Kann man mich lieben oder bleib ich allein?
In meinem Herzen blüht leblos eine Rose aus Stein.

Verzaubert von den Klängen der Nacht,
ergab ich mich wehrlos dieser stillen Macht.

Die Stimmen der Stille ergreifen mein Herz.
Ich spüre sie flüstern, ich spüre den Schmerz.

In dem Nebel der Nacht erblindet mein Geist,
ich hoffe das meine Sehnsucht den Nebel zerreißt.

Am Grabe der Hoffnung, will ich die Seele befreien,
doch sie hängt an den Dornen der Rose aus Stein.

Die Hoffnung begraben, die Seelen verbrannt,
zu spät hab ich die Gefahr erkannt.

Der letzte Trost der mir noch bleibt,
ist wenn die Nacht den Tag vertreibt.

Denn tief in der Nacht hörst du sie schreien,
die Stimmen der Seelen in den Rosen aus Stein.
9.2.16 00:30


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